Am 08.05.1992 wurde unser Verein gegründet. An der Gründungsurkunde ist bereits deutlich zu erkennen, dass Caissas Väter ernsthafte wie ambitionierte Zeitgenossen sind.

Eine komplette Vereinssatzung wurde diskutiert und ein baldiger Eintrag als ordentlicher Verein ins Register des Augsburger Amtsgerichtes geplant, der dann auch wenige Monate später vollzogen wurde. Von den zehn eingetragenen Mitgliedern des Gründungaktes ist lediglich noch Harald (Hally) Neukam dabei. Hally versäumte in den letzten 14 Jahren nur drei Mannschaftswettkämpfe und ließ noch keine einzige Partie um die Klubmeisterschaft aus.

Die treibende Kraft war Lothar Sepp, der zum „Präsident“ gewählt wurde, wie der 1.Vorstand bei uns heute noch altmodisch heißt. Gerhard Siebert war Spielleiter und Rosemarie Sodbakhsh Kassiererin. Es sprach sich schnell herum, dass es in Augsburg einen Verein der „anderen Art“ gibt. Unsere Mitgliederzahl wuchs rapide und bereits 1994 nahm eine zweite Mannschaft den Spielbetrieb auf. Die erste Mannschaft pflügte sich kerzengerade von der C- in die Kreisklasse I.

Den Spielleitern Gerhard Siebert, Thomas Feiertag sowie später Stefan Steinhardt gelang es aus jedem Spielabend etwas Besonderes zu machen: „Auf geht’s ihr Schwuchteln, ich hau euch jetzt alle simultan weg!“.

Vereinsmeister in diesen Jahren waren: 1992 und 1993 Gerhard Siebert, 1994 Stefan Steinhardt und 1995 Jens Erndl; Pokalsieger wurden 1993 ebenfalls Gerhard Siebert, 1994 und 1995 Jan Fricke; den 1995 erstmals vergebenen Titel des Vereinsblitzmeisters errang Stefan Steinhardt.

1996 wurde Werner Sedelmayr Präsident. Lothar übernahm für mehrere Jahre das Amt des Spiel- und Jugendleiters und führte mit seinem engagierten und akkuraten Stil den Verein in ungeahnte Höhen. Im gleichen Jahr zogen wir in die Kervansaray in der Seilerstraße um, und der Verein erlebte in jeder Beziehung seine wildeste Zeit. Mit zirka 50 Mitgliedern und vier Mannschaften gehörten wir plötzlich zu den größten Vereinen der Stadt. Und es gab wohl in dieser Zeit keinen anderen Klub, der soviel schlechte aber leidenschaftliche (16 erwachsene C-Klassenspieler) Schachfreaks in die Wettkämpfe schickte.

An den Vereinsmeisterschaften beteiligten sich bis zu 30 Spieler und die Kervansaray etablierte sich zur Schachkneipe, der Einzigen in Augsburg. Es wurde jeden Tag bis zum Rauswurf Schach gespielt und nahezu täglich zog das „schmutzige Dutzend“ in die Maxstraße um im Nachtcafe zu darteln oder Schafkopf oder eben Schach zu spielen.

Desto zahlreicher, freakiger und lebendiger die Mitgliedschar wurde, desto schwieriger schien sich die Führungsarbeit zu gestalten. In den Hauptversammlungen wurde heftig diskutiert und hitzig gestritten. Caissa entwickelte unberechenbare Eigendynamik. Aber richtig schlimm wurde es erst, als sich Lothar der Liebe wegen versetzen ließ. Roland Feicht wurde 1998 sein Nachfolger. In der einjährigen Feicht-Periode eskalierte Caissa zu einer illustren Zwistbude, wie sie die Schachwelt noch nie gesehen hatte. Legendär sind inzwischen seine lautstarken Gefechte mit Wolfgang Taubert, der ihn als Nachfolger beerbte. Roland ging ins „Lechhauser Exil“ und kam wieder zu Caissa zurück, ging dann wieder nach Lechhausen, um schließlich zum Schachklub Keres zu wechseln. Weshalb es eine Bemerkung wert ist, dass der Schachklub, deren Ex-Mitglieder Caissas Gründungsväter sind, heute in der Kervansaray residiert.

In den "wilden" Jahren 1996 bis 2001 zeichneten sich als Spitzenspieler des Vereins aus: Vereinsmeister waren 1996 Jens Erndl, 1997, 1998 und 2001 nach seinem Wechsel von der SG Augsburg zu uns Gerhard Leuchter, 1999 und 2000 Harald Neukam; den Vereinspokal errangen 1996 Jens Erndl, 1997 und 2000 Gerhard Leuchter, 1998 Harald Neukam und 2001 Rosemarie Sodbakhsh, 1999 wurde das Pokalturnier nicht ausgetragen; Blitzmeister wurden 1996 Thomas Feiertag, 1997 Werner Sedelmayr (der seine "Blitzambitionen" danach ziemlich aufgab), 1998 Bernhard Kern. 1999 begann die "Blitzmeister-Ära" von Michael Fischer bis 2005, 2000 noch einmal unterbrochen vom Altmeister Gerhard Leuchter.

2001 zogen wir aus der Kervansaray aus, weil unserem Material das feuchte Klima nicht bekam. Nach einem unbefriedigenden Jahr im Hinterzimmer einer Pizzeria zogen wir in die Kresslesmühle um, die wir aber wieder nach einem Jahr verließen, um zusammen mit der SGA das „Schachhaus“ in der Spitalgasse zu stemmen.

Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass wir jahrelang eine Damenmannschaft in der Bayernliga hatten, die 2002 mangels Frau abgemeldet wurde.

Unsere Jugendabteilung, die sehr engagiert von Lothar Sepp, Thomas Anhäuser, Sven Müller und Jens Erndl betrieben wurde, leistete sich Rüdiger Simon einen 16jährigen Jugendleiter und begann sich aufzulösen. Als Michael Fischer 2001 das Amt übernahm, bestand die Abteilung nur noch aus einem Jugendlichen, der aber bald nach Haunstetten abwanderte.

Lothar Sepp kam aus der Diaspora zurück, übernahm abermals den brachliegenden Spielleiterposten, um ihn nach einem Jahr genervt an Roland Müller abzugeben.

Nach 9 Jahren der siebte Spielleiter! Beinahe genauso oft wechselten wir unser Spiellokal: Berghof – Café Tip – Kervansaray – Fontana di Trevi – Kresslesmühle – Spitalgasse. In der Lokalpresse nannte man uns längst “die Schachnomaden”.

2000 stieg unsere erste Mannschaft in die Schwabenliga II auf. Belegte dort dreimal den zweiten Platz und stieg 04/05 nach dem Jahr, in dem der Aufstieg erstmalig ernsthaft angestrebt wurde, sang und klanglos in die Augsburger Kreisklasse ab. Nicht unmaßgeblich dafür war, dass sich so starke Spieler wie Michael Fischer, Gerhard Leuchter und Thomas Feiertag in den passiven Mitgliederstand zurück zogen und Gerhard Siebert den Verein ganz verließ. Diese Verluste konnten auch nicht durch die Zugänge der WIM (Weibliche Internationale Meisterin) Gertrude Baumstark aus Rumänien und Sigmund Kohler aus Laupheim wettgemacht werden.

In der Saison 03/04 hatte unsere erste Mannschaft einen DWZ-Durchschnitt von 1950 ! Die Zweite erspielte sich in der Kreis II einen starken Mittelplatz, die Dritte konnte sich überraschenderweise in der A-Klasse halten und die Vierte(!) mischte mit Mannschaftsführer Wolle Sturm munter in der C-Klasse mit und wäre um ein Haar aufgestiegen. Sportlich gesehen, war diese Saison ein Höhepunkt in der Caissa-Geschichte. Doch leider ließ sich die Erfolgsstory nicht fortschreiben...

Mangels Spieler wurde für die Saison 04/05 die Vierte auf Eis gelegt. Ein schlechtes Omen für die Saison 04/05: Die erste Mannschaft landet, wie gesagt, nach acht verlorenen Mannschaftswettkämpfen in Folge in der Augsburger Kreisklasse. Die Dritte stieg in die B-Klasse ab, meldete aber freiwillig in der C-Klasse, da sich viele Caissianer aus schwer vermeidlichen Gründen nicht festlegen konnten oder dem Verein verließen. (Heirat, Familie, Beruf, Umzug, Krankheit.)

Hinzu kam, dass fast allen der gute alte Strohmann zum Hals heraushing und somit potjomkinsche Fummeleien passe waren.

Von 2002 bis 04 hatte Siegfried Zagler das Spielleiteramt inne, 2005 hatte sich Sven Müller für das schwierige Amt breitschlagen lassen. Der neunte Wechsel in 14 Jahren ! Roland Müller ist - nach einem einjährigen Intermezzo von Thomas Gaissmaier - seit 2003 Kassier. Nach unserem Einzug in die Spitalgasse der wichtigste Posten in unserem Klub!

Vereinsmeister wurden 2002 und 2004 Harald Neukam, 2003 Michael Fischer, 2005 unser Neuzugang aus Laupheim Siegmund Kohler; den Pokal errang 2003 letztmals Gerhard Leuchter, bevor er sich bedauerlicherweise aus dem aktiven Schach zurück zog, 2004 Werner Sedelmayr und 2005 Thomas Feiertag, der sich erfreulicherweise wieder zum aktiven Mittun entschlossen hatte.

In der Saison 2005/2006 konnten die I.Mannschaft und die III.Mannschaft die Saisonziele erreichen: Die I. Mannschaft den Wiederaufstieg aus der Kreisliga I in die Schwabenliga II, die III. Mannschaft den Aufstieg aus der C-Klasse in die B-Klasse. Dabei benötigte die I. Mannschaft allerdings die Hilfe der Gersthofener, die als Gruppenerste auf den Aufstieg verzichteten, sodass unsere Erste als Gruppenzweite zum Zuge kam. Das Ziel für beide Mannschaften in der Saison 2006/2007 muss als Aufsteiger der Erhalt der neuen Klassen sein. Die II.Mannschaft erreichte ihr Saisonziel, den Erhalt der Kreisliga II, leider nicht, sondern stieg in die A-Klasse ab. Dazu beigetragen hat, dass in der Saison 2006/2007 drei Mannschaften aus der Kreisliga II absteigen mussten, als drittletzte traf es leider unsere Zweite. Daraus ergab sich schon das Ziel der Saison 2006/2007: Wiederaufstieg in die Kreisliga II! Vereinsmeister wurde etwas überraschend Peter Peters vor Sigmund Kohler und Harald Neukam. Dafür konnte sich Sigmund Kohler dann als Vereinsblitzmeister schadlos halten. Den Vereinspokal in dieser Saison erroberte Werner Sedlmayer, der ebenfalls etwas unerwartet dem nominell etwa eine Spielklasse stärkerem Robert Luhn im Finale keine Chance ließ.

Auch in der Saison 2006/2007 wurden alle Saisonziele erreicht: Die I. Mannschaft konnte die Schwabenliga II und die III. Mannschaft die B-Klasse halten, die II. Mannschaft schaffte den sofortigen Wiederaufstieg in die Kreisliga II. Vereinsmeister und Blitzmeister wurde Michael Fischer vor Sigmund Kohler.

Ganz so erfreulich verlief die Saison 2007/2008 insofern nicht, als unser "Flaggschiff" CAISSA I den Abstieg aus der Schwabenliga II in die Kreisliga I erlitt. Man könnte auf den ersten Blick den Grund darin suchen, dass die Mannschaft im wesentlichen die ganze Saison nur 4 Stammspieler aufbieten konnte und jeweils mit 4 Ersatzspielern antreten musste, zweimal sogar mit nur 7 Spielern. Sieht man sich jedoch die Einzelergebnisse an, so ist festzustellen, dass die Erfolgsquote der Ersatzspieler wie die der Stammspieler im Mannschaftsgesamtschnitt von ca. 45% lag. Allerdings waren 3 der ausgefallenen Stammspieler an den 4 oberen Brettern aufgestellt und ihr Ausfall wog daher qualitativ schwer. Die Spielerdecke war zu dünn wie zu kurz.

CAISSA II, aus der Jens Erndl ausschied, und CAISSA III machten ihre Sache besser und konnten die Kreisliga II bzw. die B-Klasse halten. Dabei kamen CAISSA II die Kriegshaberer IV sehr entgegen, indem sie am entsprechenden Spieltag lieber Fasching feierten, als gegen CAISSA Schach zu spielen, und uns so zu einem kampflosen 8:0-Sieg verhalfen. CAISSA II wäre zwar auch bei einer Niederlage gegen Kriegshaber IV in der Kreisliga II geblieben, aber mit dem 8:0 in der 5.Runde spielten sich die Runden 6 und 7 wesentlich entspannter (zu entspannt mit zwei Niederlagen?).

Der Ausblick in die Saison 2008/2009 war alles Andere als rosig: Von nur mehr 22 aktiven Spielern standen nur wirklich 18 zur Verfügung, 4 Spieler taugten nur als "Strohmänner". Was Wunder, dass die Mitgliederversammlung beschloss, in der Saison 2008/2009 nur mehr 2 Mannschaften ins Rennen zu schicken!

Vereinsmeister 2008 wurde wie schon in den Jahren 2003 und 2007 Michael Fischer, Blitz-Meister Peter Peters.

Die Mitgliederversammlung 2008 verlängerte die "Dienstzeit" des Präsidenten Werner Sedelmayr um ein weiteres auf nunmehr 13 Jahre. Ob er wohl noch die 25 Jahre schaffen wird?

Nach der Mitgliederversammlung 2009 ist unser Präsident Werner Sedelmayr weiter auf dem "Langen Marsch" zur 25-jährigen Präsidentschaft. Neben ihm amtiert als weiteres und weiterhin einziges Vorstandsmitglied (Kassierer und Quasi-Spielleiter) Roland Müller. Ein hauptamtlicher Spielleiter oder gar ein Jugendleiter waren nicht aufzutreiben, aber es ging ja auch 2008/2009 mit 3 internen Turnieren ohne echten Spielleiter ganz gut, und wird es auch 2009/2010 tun. Der Präsident will sich persönlich um die Jugendarbeit während der nächsten Saison kümmern!

Die I.Mannschaft konnte sich punktgleich nach Mannschaftspunkten mit dem Tabellenersten Haunstetten II und dem Tabellenzweiten Gersthofen I in der Kreisliga 1 hervorragend behaupten. Die II.Mannschaft erhielt sich zwar die Kreisliga 2, dies aber nur, weil Steppach I aus der Kreisliga 1 in die Kreisliga 2 abstieg und Steppach II freiwillig aus der Kreisliga 2 in die A-Klasse schied.

Vereinsmeister 2009 wurde wie im Vorjahr Michael Fischer, den Vereinspokal und den Titel des Vereins-Blitzmeisters holte sich Dr. Sigmund Kohler, leider nur mehr als Passives Mitglied von CAISSA, als Aktives Mitglied war Dr. Kohler zu Beginn der Saison 2008/2009 zu SK KERES in die Schwabenliga II gewechselt. Schade!

Die Saison 2009/2010 bescherte zwar erfreulicherweise der I.Mannschaft locker den Erhalt der Kreisliga 1. Dieses Ergebnis ist nicht zuletzt den Zugängen Robert Luhn und Tibor Györi zu verdanken. Die II.Mannschaft aber brachte in der Kreisliga 2 kein Bein auf die Erde und stieg in die A-Klasse ab. Die Spielerdecke war einfach zu dünn und zu kurz.

Vereinsmeister 2010 wurde - nach einer schöpferischen Pause? - wieder einmal Harald Neukam, Blitz-Vereinsmeister und Pokalgewinner unsere neue Wunderwaffe Robert Luhn.

Die Mitgliederversammlung 2010/2011 verlängerte das Präsidenten-Mandat von Werner Sedelmayr um ein weiteres Jahr, ebenfalls das Mandat des Kassieres Roland Müller. Letzterer soll auch weiterhin nebenamtlich als Spielleiter agieren.

Der Neuzugang (leider nur als Passives Mitglied) Christian Glaser zeigte gleich im ersten Jahr als Mitglied seine Spielstärke und gewann den Vereinspokal und wurde Blitzmeister. Um die Krone des Vereinsmeisters konnte er aus beruflichen Gründen nicht mitspielen und so konnte Michael Fischer sein altmeisterliches Können auspacken und mit einem halben Punkt Vorsprung vor Robert Luhn den Vereinsmeistertitel erringen.

Die I. Mannschaft tat sich zwar im Kampf um den Erhalt der Kreisliga I etwas schwer, am Ende aber war alles doch palletti. Die II. Mannschaft errang zwar in der A-Klasse Platz 3, verfehlte damit leider aber den Aufstieg um einen Platz.

Die Saison 2011/2012 brachte der II.Mannschaft die A-Klassen-Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Kreisliga II. Maßgeblich daran beteiligt war unser slowakischer Neuzugang Tibor Györi, der seiner Spielstärke nach eigentlich in die I.Mannschaft gehört hätte, der sich aber ob seiner Spielfreude lieber als Stammspieler der II.Mannschaft und 3 mal als Ersatzspieler der I.Mannschaft zur Verfügung stellte. Bravo! Vereinsmeister 2012 wurde wieder ein Neuzugang, Thomas Bildt, leider aber auch wieder nur als Passives Mitglied. Er wollte seine Aktive Mitgliedschaft beim SK Zirndorf nicht aufgeben, da er nur vorübergehend beruflich in Augsburg bleiben, aber weiterhin seinen Wohnsitz in Zirndorf beibehalten wollte. Blitz-Vereinsmeister wurde Robert Luhn, den Vereinspokal gewann Charly Glaser

Die Saison 2012/13 war eine Glanz-Saison mit dem Aufstieg der I Mannschaft in die Schwabenliga II und dem Klassenerhalt der II. Mannschaft in der starken Kreisliga II. Einen wesentlichen Beitrag zum Aufstieg der I.Mannschaft leistete der Zugang Robert Behling, der erste FM in unseren Reihen!

Vereinsmeister wurde etwas überraschend der Vereins-Präsident Werner Sedelmayr, den Pokal holte Thomas Bildt. Blitzmeister wurde wie im Vorjahr Robert Luhn.

In der Saison 2013/2014 wurde Caissa weiterhin vom Präsidenten Werner Sedelmayr geführt.

An Spiizen-Zugängen (DWZ > 2000) konnte der Verein verzeichnen:

Alle Drei griffen auch sogleich nach den im Verein zu vergebenden Titeln:

Die Mannschaften von Caissa erreichten nur zum Teil die gesteckten Ziele:

Leider wanderte Robert Behling nach dem verpatzten Aufstieg zum TSV Haunstetten ab, wo er in dessen Regionalliga-Mannschaft spielen konnte.